Zentrum für Menschen
mit geistiger Behinderung.

Prävention und Schutz

Die Mitarbeitenden im Herz-Jesu-Haus Kühr stehen dafür, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen. Sie setzen sich für ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ein. Grundlage ist die christliche Überzeugung, dass alle Menschen Teil der Schöpfung und damit von Gott gewollt sind.

Grenzüberschreitungen oder Ausdrucksformen von Gewalt begegnen Mitarbeitende aktiv und entschieden. Im Alltag ist es wichtig, vorbeugend zu arbeiten und ein Klima von Wertschätzung und Offenheit zu schaffen. Für die fachliche Begleitung ist die Bereitschaft notwendig, die eigenen Einstellungen und Normvorstellungen zu hinterfragen. Dies erfordert eine Haltung von Echtheit und Glaubwürdigkeit und auch einen reflektierten Umgang mit Nähe und Distanz sowie mit den eigenen Grenzen. Durch regelmäßigen Austausch, gezielte Beratung und geeignete Fortbildungsmaßnahmen tragen wir dazu ebenso bei wie mit der Transparenz über die richtigen Wege bei einer Verdachtsmeldung. Dazu haben wir eine interne wie eine externe Schutzbeauftragte benannt, die für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende, Schutzbefohlene, Angehörige und Betreuer als direkte Ansprechpartnerinnen zur Verfügung stehen. Sie gewährleisten Vertraulichkeit und Diskretion.

Mitarbeitende sind aufgefordert, die interne Schutzbeauftragte bei einem Verdacht von Grenzverletzungen oder gar Gewalt zu informieren. Die Schutzbeauftragten stehen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung und tragen in enger Abstimmung mit den zuständigen Leitungskräften zu einer Klärung bei.  

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Eva Zöller
Interne Schutzbeauftragte
Markstr. 62
56332 Niederfell

02607/69108

e.zoeller(at)herz-jesu-haus.de

Ihre Ansprechpartnerin

Maren Jung
Externe Schutzbeauftragte

 

0151 11167658

jung-maren(at)gmx.de