Der Lothar-Späth-Förderpreis zeigt eindrucksvoll, wie Kunst Brücken baut und Menschen verbindet. Er macht sichtbar, wie viel kreative Kraft in Menschen steckt, deren Talente in der Öffentlichkeit oft zu wenig wahrgenommen werden. Die Stadt Wehr setzt mit der Ausrichtung des Preises ein klares Zeichen: Inklusion ist nicht nur ein Konzept – sie ist gelebte Realität.[1]
Und auch dieses Jahr durfte erneut eine Künstlerin der Kührer Kunstwerkstatt, Bettina Egenolf, daran teilhaben. Ihr Bild, eins der zwanzig Bewerbungen aus dem Herz-Jesu-Haus Kühr, wurde von der Jury für den Anerkennungspreis ausgewählt.
Es war schwer zu greifen, dass nun tatsächlich die Preisverleihung stattfand mit so vielen wichtigen Menschen. Da war sehr schön, dass zwei Schülerinnen Frau Egenolf den ganzen Tag über als Patinnen begleitet und unterstützt haben. Sie sind mit nach vorn zur Bühne gegangen und haben sie dem Publikum vorgestellt und auch ihr Bild gezeigt.
Das Programm war eng getaktet und es gab viele feierliche Programmpunkte. Der Höhepunkt fand in der Statthalle statt, da hat die Schirmherrin Anne-Sophie-Mutter jedem Künstler zum Preis gratuliert und die Urkunde und den Preis überreicht.
Nach dem offiziellen Teil konnten alle entspannen und bei Pizza sich austauschen. Die anderen Künstlerinnen und Künstler kamen aus ganz Deutschland, sogar aus Berlin sind sie angereist. Das war sehr spannend.
Frau Egenolf kamen mit so viel Wertschätzung und Anerkennung im Gepäck zufrieden zurück und wird die Erlebnisse noch lange in Erinnerung behalten.
Frau Egenolfs Bild „Inklusive Weinlese“ wurde schon vor der Preisverleihung ausgewählt und für das Etikett des Kührer Riesling Jahrgang 2024 verwendet.
[1]https://www.lothar-spaeth-foerderpreis.de/wettbewerb-2026-final/



