Zentrum für Menschen mit geistiger Behinderung

Lebensretterinnen

Eine Situation, in die man nicht kommen möchte: ein medizinischer Notfall und lebensrettende Maßnahmen sind notwendig.

Wie gut, wenn dann Menschen in der Nähe sind, die in Erster Hilfe geschult sind und sofort eingreifen.
Eine Klientin kollabierte im Treppenhaus und erlitt einen Herzstillstand. Bis zum Eintreffen des Notarztes wurde sie von zwei Mitarbeiterinnen, die aus der nahegelegenen Tagesfördersstätte zu Hilfe gerufen wurden, reanimiert, während eine dritte Kollegin den Notruf absetzte und die Hilfe vor Ort koordinierte.
"Ich bin stolz auf meine Mitarbeiterinnen, dass sie so beherzt und umsichtig gehandelt und so das Leben der Klientin gerettet haben!" lobt die Leiterin der Tagesförderstätte Heike Ermert. Die Leitung Wohnen Gottfrieda Kues ergänzt: "Wir nehmen diesen Vorfall zum Anlass und werden unsere Kenntnisse in Erster Hilfe auffrischen."
Als Anerkennung und Dank übergaben sie den drei Mitarbeiterinnen einen großen Blumenstrauß.

 

v.l.n.r.: Nicole Menschen, Nadine Dreyer-Wiß, Isabel Schreiber